WIR 4 on Tour in Bavaria!
August 24th, 2018

 

WIR4 am 24.08.2018 Residenz München, Im Brunnenhof

„Wir 4“ auf Tournee! Einzigartige Location in München!

AUSTRIA 3 Kultband auf Stippvisite in Bayern

Zur besten Zeit, am besten Ort – so kann man das Konzert von „Wir 4“ wohl treffend beschreiben. Der „Brunnenhof“ in der Münchener Residenz bietet eine vortreffliche Kulisse für den Auftritt der österreichischen Musiker.

Bekannt wurden die vier vor allem als Begleitband der Herren „Ambros, Danzer und Fendrich“, mit Austria 3. Nachdem die bekanntlich nicht mehr existent sind, wäre es doch schade, wenn die einstudierten Hits nie mehr live gespielt werden würden.

Somit lebt der Austropop, zumindest in Bayern, weiter. Die Herren „Harald (Harry) Stampfer“ (Drums), „Ulli Bäer“ (Gitarre, voc), „Gary Lux“ (keyboard, voc) und „Harald Fendrich“ (Bass, voc) geben sich die Ehre uns „aufzuspielen“.

Sie waren und sind als Produzenten, Texter, Musiker, Arrangeure oder Frontmen an vielen Liedern der modernen österreichischen Musik beteiligt. Von Falco bis Ludwig Hirsch, von Georg Danzer bis Wolfgang Ambros, bis hin zur legendären Band Austria 3 (A3) hinterlassen sie ihre musikalischen Spuren.

So intonierten sie jahrelang Hits, wie: „Da Hofa“, I am from Austria“ oder „Weiße Pferde“.

Harry Stampfer

Wurde quasi von Wolfgang Ambros entdeckt, und von ihm für „die Nummer 1 vom Wienerwald“ verpflichtet. „Ich hatte mit der „Hallucination Company“ einen Auftritt in München. Wolfgang Ambros kam zur Spätvorstellung. Eine Woche später haben wir uns in Wien zufällig wieder getroffen, zwei Monate später kam dann ein Anruf. Ich wurde zu einer Audition eingeladen. Ich war damals das erste Mal in einem so richtig großen Studio. Innerlich habe ich gebebt und gezittert. Das ist jetzt 32 Jahre her.“

Seit nunmehr über 30 Jahren trommelt sich Harry nicht nur durch die Hits, sondern gehört auch bei der aktuellen WATZMANN Tournee zur Stammbesetzung. Weitere 10 Jahre saß er bei „AUSTRIA 3“ hinter den Drums. Unter Beschäftigungsmangel leidet Harry bestimmt nicht und ist fast immer unterwegs auf Tour.

Ulli Bäer

Gilt als einer der gefragtesten Studiomusiker Österreichs. Als Gitarrist, Sänger und Komponist. Er selbst brachte neun Alben heraus, darunter „Heast Oida“ im Jahr 2000. Bereits1994 stieg er als Gitarrist und zweite Stimme in die neu formierte Danzer Band ein. An Gitarrenmangel leidet der Ulli auch nicht, so verfügt er u.a. über eine: „WITKOWSKI CUSTOM STRAT (Golden Lady)“, eine „FENDER STRAT/CBS 73 (Brown Sugar)“, oder eine „RICKENBACKER ROGER McGUINN 12-String“.

Gary Lux

Ist gebürtiger Kanadier, studierte aber Klavier im Konservatorium Wien.

Mit Keyboard und Gesang spielte er für Musikgrößen wie Wolfgang Ambros, Jose Carreras, Peter Cornelius, Georg Danzer, EAV, Falco, Rainhard Fendrich, Shinji Tanimura, VSOP u.v.a. In Los Angeles arbeitete er in den 80ern u.a. mit Joh Travolta und Julia Migenes. Auch für die „Flying Pickets“ produzierte und arrangierte er. Er schrieb, arrangierte, sang, produzierte und dirigierte außerdem für Disney ein Hit-Medley aus 15 Jahren Disney für den ORF. (seine Ausflüge zum „Grand Prix der Volksmusik“ werden wir großzügigst verzeihen).

Harald Fendrich

Harald beschäftigte sich schon in frühen Jahren mit der Gitarre und begann erst mit Einstieg in die Rainhard Fendrich Band als Bassist. Seit Ewigkeiten spielt er nur noch Fender Bässe (Precision und Jazz Bass) Bass Amp….Mark Bass.

20 Jahre lang begleitete er seinen Bruder im Studio und auf sämtlichen Tourneen. Von 1982 bis 2001 und von 1997 bis 2001 bei Austria 3.

Ein Höhepunkt in seiner Karriere waren sicher die Jahre mit „Austria 3“, wo er auch für die Studioproduktion des Titels „Freunde“ als Produzent tätig war.

Desweiteren begleitete er diverse andere österreichische Künstler als Musiker,

Produzent, Komponist und Texter wie z.B. Etta Scollo, Joesy Prokopetz,

V.S.O.P. (mit Cristian Kolonovitz), Horst Chmela, Joni Madden, Austropockerl, Marlene Martinelli…um nur einige zu nennen.

Seit 3 Jahren ist er auch als Solokünstler unterwegs und begeistert sein Publikum

live mit eigenen Titeln und Perlen des Austropops.

Diese vielen, gesammelten Hits wieder einmal live zu hören, „I werd narrisch“ würde der Österreicher sagen. Da kommt an einem Abend sehr viel Ambros, Fendrich und Danzer zusammen. Und dann noch die Cover-Versionen bekannter Songs!

Man merkt sofort, dass die Spielfreude im Vordergrund steht. Die vier spielen, was sie leben – und sie leben was sie spielen!

Der Austropop hat immer noch viele Freunde, besonders die Liedermacher und Songschreiber Ambros, Danzer und Fendrich, sorgten mit ihren frechen und oftmals ironischen Texten für eine schnelle Verbreitung. Doch ohne das jahrelange Durchhaltevermögen, ohne essentielle Einnahmen, würde es dieses Kulturgut wohl gar nicht geben. Es sind nicht die Millionen-Platten-Verkäufe des internationalen Business, die hier erwartet werden. Freude „am aufspuin“, „an der Musik“ und Hinführung bzw. Weitergabe an ein bestimmtes Lebensgefühl, stehen im Vordergrund. So tingelten die Austro Künstler wohl durch mehr „Kleinveranstaltungen“ als andere in dieser Branche. Und dieses „Erreichenwollen“ wissen die Fans sehr wohl zu schätzen und zu lieben.

Die Künstler „bemühen“ sich um die Fans und nehmen nichts als selbstverständlich. Auch bieten sie wohl mehr „Volksnähe“ als andere….

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